Die Veranstaltungsorte

Die Veranstaltungsorte werden nach intensiver Recherche ausgewählt und geprüft.

Wir starten beinahe "traditionell" und steigern uns ins "Grenzgängerische"! 

 

Wundern und Staunen erwünscht!

 

Vorläufig beschränken wir uns auf den Wiener Raum. Eine Ausweitung über die Grenzen hinaus ist unsere Vision.

 

Daran arbeiten wir. Davon träumen wir.

 

KUFFNER Sternwarte

Die Kuffner-Sternwarte wurde von dem Architekten Franz v. Neumann jun. entworfen und von dem Baumeister Anton Zagorsky nach Neumanns Plänen realisiert.

 

Das Gebäude der Sternwarte ist bis heute äußerlich unverändert geblieben. Es besteht aus dem Hauptgebäude, das von 1884-86 errichtet wurde, dem 1890-91 errichteten Heliometertrakt sowie den Nebengebäuden, die vor allem als Wohnräume für das Personal dienten.

 

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Ehemaliges Postgebäude, Dominikanerbastei 11

Die Barbarakirche wurde beim Umbau zur Hauptpost fast ganz in den Komplex eingebaut.

 

Das von Architekt Paul Sprenger geplante dreistöckigen Gebäude wurde 1861 vom Handeslministerium als Staatsgebäude benutzt.

 

Das ehemalige Hauptmautgebäude wurde bei dem Umbau von Sprenger um ein Stockwerk aufgestock und blieb seit 1851 unverändert.

 

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am DACHBODEN des stephansdoms

605 Tonnen Stahl und 230.000 bunt glasierte Dachziegel!

Eine Meisterleistung der Technik.

Und weil der Dachstuhl so steil konstruiert wurde, ist so gut wie nie Schnee am Dach, der die schönen bunten Ziegeln bedecken könnte!

 

 

 

 

 

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Akademie Der Wissenschaften

Als ersten Veranstaltungsort haben wir den Festsaal der Akademie der Wissenschaften ausgewählt, der ursprünglich auch als Konzertsaal diente.

Beethoven brachte seine 7. Sinfonie dort zur Uraufführung. Auch Haydn konnte mit mehreren Werken brillieren.

Mittlerweile gibt es dort eine fixe Be-stuhlung.

Das Deckengemälde stammt von Gregorio Guglielmi, 1755, die Architekturmalereien von Domenico Francia.

Im Jahre 1961 stürzte bei einem Brand die Decke ein. Das Deckengemälde wurde von Paul Reckendorfer rekonstruiert und wiederhergestellt (Quelle: ÖAW)


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